Warum Hülsenfrüchte?

Ernährungsgesellschaften empfehlen mehr Hülsenfrüchte.

Hülsenfrüchte sind ein wahres Superfood: Bohnen, Erbsen, Linsen und Co. sind nicht nur reich an Proteinen, Ballaststoffen und Mineralien, sondern zeigen auch zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit. So haben sie beispielsweise einen stabilisierenden Effekt auf den Blutzuckerspiegel und können bei regelmäßigem Verzehr eine Risikoreduktion für einige chronisch-degenerative Erkrankungen bewirken. 

Aus diesem Grund empfehlen sämtliche Ernährungsgesellschaften, den Anteil von Hülsenfrüchten in unserer Ernährung deutlich zu erhöhen und sie täglich in den Speiseplan zu integrieren.

Wir essen immer weniger Hülsenfrüchte.

Konsum von Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Co. in Deutschland ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Während eine Person im Jahr 1850 im Schnitt 20,7kg Hülsenfrüchte pro Jahr gegessen hat, waren es 2010 nur noch 1,5kg.


Mit 2,5kg in 2016 ist glücklicherweise wieder ein kleiner Aufwärtstrend erkennbar, aber da ist definitiv noch Luft nach oben. Denn selbst 2,5kg im Jahr bedeuten einen Verzehr von gerade einmal etwa 7g im Schnitt pro Tag.

Wir versüßen Hülsenfrüchte.

Getreide kommt in unserer Ernährung in zahlreichen süßen und herzhaften Lebensmitteln vor - Kuchen, Kekse, Porridge, Brot, Pizza, Nudeln und so weiter.

Doch Hülsenfrüchte, die genauso einen fundamentalen Bestandteil unserer täglichen Ernährung darstellen sollten, verbindet man eigentlich nur mit herzhaften Gerichten wie Falafel, Linsensuppe oder Currys. Es ist das Ziel von peas of joy das zu ändern und zu zeigen, dass sich Hülsenfrüchte auch super als Basis für süße Speisen verwenden lassen. Das beweisen zum Beispiel unsere Linsen-Crunchies oder die zahlreichen Rezepte auf unserem Instagram-Account.

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